//Silvester in the middle of nowhere

Silvester in the middle of nowhere

Endlich ausschlafen. Das hatten wir uns nach den letzten beiden Tagen auch verdient.

Wir gönnten uns ein Frühstück im La Nana mit French Toast und Rührei und verabschiedeten uns dann von El Chaltén, dem kleinen Wanderparadies. Am Ende des Ortes hielten wir an der Tankstelle und bezahlten für einen halben Tank umgerechnet nur 15€. Das war günstig!

Wir erreichten El Calafate schon relativ zeitnah am frühen Nachmittag, eine viel größere Stadt als El Chaltén. Es gab sogar eine kleine Polizeikontrolle bei Ortseinfahrt, das lag ggf am nahe gelegenen internationalen Flughafen. Wir hielten am Supermarkt und kauften Brötchen und Wasser und fuhren dann schon wieder aus der Stadt raus zu einem wilden Campingspot kurz vorm Eingang des Nationalparks.

Unseren Silvesterabend verbrachten wir windgeschützt zwischen den Bergen und Feldern, beobachteten zwei größere Vögel und einen Fuchs sowie den Sonnenuntergang. Außerdem planten wir unsere Route noch mal ein wenig um, aber ob das so klappt, wird sich erst morgen herausstellen.

Eventuell El Calafate Beeren, wir waren uns nicht sicher und haben sie daher nicht probiert
Argentinischer Kampffuchs